In unserem Garten findet sich schon die eine oder andere Weidensorte.
Was man daraus zaubern kann seht ihr hier:
und hier:  Sanftestrukturen

Nicht ganz so gross ist das Projekt für unseren Weidenpavillon

So soll es mal werden......(Zeichnung von 2009)

und viel früher als angenommen, sieht es schon so aus....
nämlich im Sommer 2012 nach 4 Jahren
Aber nun zu den Anfängen:
2008 stehen wir vor der schier überwältigenden Aufgabe 
aus diesem Erdhaufen einen Garten anzulegen - 
und das im Alleingang....

 
Der beauftragte Baggerfahrer transportiert erstmal den Aushub
ab und humusiert die Pflanzflächen
 
 dann wird der Sitzplatz gekoffert und die Quadersteine gesetzt
ab hier sind wir auf uns alleine gestellt. Zuerst legen wir die Wege an.
..dann pflanzen wir die ersten Bäume...
und säen Rasen aus - gerechelet wird von Hand...

und das war der Startschuss für unserem Weidenpavillon:

Und da wir auch nicht soviele Weiden, geschweige denn Helfer zur Verfügung hatten, liessen wir das Gerüst einfach selber wachsen. Zudem wollten wir keinen geschlossenen Pavillon, die freie Aussicht auf Land und Wiesen sollte erhalten bleiben. Ich habe im Frühjahr 2008  ca.2.50m lange, daumendicke Ruten in den Boden gesteckt.
Diese durften das erste Jahr einfach mal wachsen. 

Ein Jahr später im März 2009 wurden alle Ruten
bis auf 3 Haupttriebe zurückgeschnitten,
und mit gespannten Schnüren in Form gezogen, 
so entsteht das Grundgerüst .


Leider hat ein Hagel-Sturm im Mai 2009 viele Äste abgebrochen, die Grundkonstruktion war futsch.. 
aber Weiden wachsen ja sehr schnell, deshalb sah es im Juli 2009 bereits wieder so aus....
Bitte beachtet die Stützen nicht *grins* sieht furchbar aus, ich weiss....die Pfosten waren aus Restholz und wir hatten einfach keine Lust mehr neue zu kaufen und einzuschlagen...damals war der ganze Garten eine einzige Baustelle - irgendwann mag man nicht mehr.
Im Winter 2009 VOR dem Schnitt:

2 Jahre nach dem Setzen sah der Pavillon im Frühjahr 2010 nach dem Schnitt und erneutem Binden so aus:
Man sieht die gespannten Schnüre die die Haupttriebe verbinden. Die Schnur darf NIE direkt um den Trieb gebunden werden. Die Weiden werden innert wenigen Wochen von bleistiftdicke mind. zu daumendicke wachsen. 

Eine Schnur, die direkt um den Trieb befestigt wird, wächst ein und der Trieb bricht irgendwann beim nächsten Sturm ab. Stattdessen einen lockeren Ring (wegen dem Dickenwachstum) um die Weidenrute legen (keine Schlaufe wie auf der Skizze)  - nach vielen Versuchen aus Bindematerial hat sich schaumstoffummantelter Draht am besten bewährt.  Alle Zweige die nicht für die Grundform gebraucht werden, müssen abgeschnitten werden (alles was senkrecht nach oben oder nach unten wächst)  als Variante kann man die Zweige natürlich auch in die Dachkonstruktion einflechten, das Dach wird dann sehr dicht. Wir wollen kein komplettes Dach haben, sondern die luftige Variante.


3 Monate nach dem Schnitt ... (Juli 2010)
Die Bilder unten stammen vom Herbst 2010 - zweieinhalb Jahre nach dem Setzen der daumendicken Weidenruten sieht der Pavillon nun so aus:





Frühjahr 2011: Der Pavillon im 3.Jahr nach der Pflanzung
Bild 1: direkt nach dem Schnitt im März....    und der Austrieb im April

April 2011
und bereits Mitte Mai wieder sehr grün....

im Juni war das Dach grösstenteils wieder dicht und im August sind die Neuaustriebe bereits wieder 3-4m lang.

der Austrieb eines Jahres....und das Dach ist schon wieder zugewachsen....
Der Pavillon 2012:
Der Schnitt erfolgte Anfangs März 
 und dann gehts immer sehr schnell: 
Der Austrieb war dieses Jahr später als sonst, nämlich Anfangs Mai 
Praktisch ist, dass so ein Weidendach genau zur richtigen Zeit Schatten gibt: nämlich wenn die heissen Junitage kommen - März, April und Mai kann man dann noch die wärmenden Sonnenstrahlen geniessen....und wenn die Hitze kommt, den kühlen Schatten.

Leider ist ein Stamm abgestorben und ein zweiter mickert - wir haben ihn im Frühjahr 2011 neu
gepflanzt, diese Lücke ist merklich spürbar (von dieser Seite nicht
so sichtbar...)



so ein natürliches Blätterdach ist schon wunderschön!
 und ein tolles Plätzchen an heissen Tagen - erwähnenswert wäre vielleicht noch, dass so ein natürliches Weidendach immer mal wieder Blätter fallen lässt, mitunter auch ins Weinglas....


***********


Wir hatten in unserem Mietsgarten (Bild unten) bereits einen Weiden-Pavillon eher plan- und konzeptlos gepflanzt, und viel daraus gelernt. So sah der Pavillon nach ca. 7 Jahren aus. 
ein dichtes Blätterdach - einfach herrlich im Sommer und sehr gemütlich durch die knorrigen Stämme. 
Was nicht verheimlicht werden darf: 
Der Pavillon braucht jährlichen Schnitt, sonst wächst er zum Himmel....
Beste Zeit dazu ist Ende Februar bei frostfreiem Wetter.
Aus den Ruten kann man vielerlei Dinge flechten:

Dekokugeln
Die Kugeln verwittern leider schnell, meist fallen sie nach 2 bis 3  Jahren auseinander. Wer länger daran Freude haben will, muss sie im Winter vor Nässe schützen.



Beeteinfassungen - kleine Weidenzäune
Rankobelisken z.b für den Gemüsegarten.
Tipp: Alle Teile, die in den Boden gesteckt werden, schälen, sonst treiben die Weiden garantiert aus. 
Ich verwende dazu einen alten Sparschäler, geht ganz fix.
Falls sich im Verlauf des Sommers doch ein paar grüne Triebe bilden, 
diese mit der Hand gleich abstreifen oder abbrechen.



Weidenkugeln - 3-4 gleichgrosse Ringe ineinanderstecken, mit Draht verbinden, dann vorzu Ruten einflechten, evt. am Anfang mit Draht fixieren, je dichter die Kugel wird, desto besser halten die Ruten von alleine.
Weidenzepter in Variationen, je nachdem wie man die Ruten kreuzt, ergeben sich verschiedene formen. Anleitungen aus dem Buch:

'Weidengeflechte für Haus und Garten' von Marianne Mortensen

Weidenzepter Variante: dieselbe Flechttechnik wie oben!
                      
                     Dekokränze                    ...und Weidenkörbchen

und hier noch ein toller Weidenzaun in unserer Nachbarschaft:
links ein Lebendzaun  und anschliessend ein Flechtzaun aus ziemlich groben und dicken Weidenruten.
Die Posten bestehen aus Metallstangen Ø 3cm die 50cm tief in den Boden gerammt wurden.







und noch etwas:
(Quelle Wikipedia)

Heilkunde und Medizin

Die Rinde der Weiden kann getrocknet und als Tee aufgebrüht werden. Sie enthält Gerbstoffe, Phenolglykoside, Salicin und acylierte Salicinderivate (u. a. Salicortin, Fragilin, Populin). Vor allem das Salicin wird im Körper zu Salicylsäure metabolisiert, welches der Grundstoff des Medikaments Aspirin ist. Salicylsäure wirkt fiebersenkend, schmerzlindernd und antirheumatisch. Die Wirkung ist aber stärker, als es dem Salicingehalt entspricht, daher werden synergistische (unterstützende) Wirkungen der sonstigen Inhaltsstoffe (v. a. der Flavonoide) vermutet. Das Weidenlaub wurde im Mittelalter als harntreibendes Mittel eingesetzt[3].

Beim nächsten Mal Kopfweh vielleicht ein Tässchen Weidenrindentee ausprobieren?

27 Kommentare:

  1. Wow... das sieht ja jetzt schon klasse aus! Und ich kann mir sooo gut vorstellen, wie das mal aussieht, wenn es fertig ist. Ist sowas auch auf schmalen Gärten machbar??? Unser Grundstück ist nämlich schmal und würde sich sicher mal in einem Eck gut machen... oder braucht es sehr viel Platz?

    GLG

    Martina

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  2. Ich schätze mal um richtig sitzen zu können sollte der Durchmesser schon mind. 4m betragen.
    Hallo Martina
    Falls aber nur ein Bistrotisch mit 2 Stühlen drinstehen soll, darf er auch kleiner sein. Vielmehr ist das Problem "Schmaler Garten"

    Weiden bilden lange Wurzeln und bei trockenem Boden "suchen" sie anscheindend nach Wasser in Form von Sickerleitungen und Schächten. Wenn sie nah an der Grenze stehen sollen, würd ich mich unbedingt vorher mit dem Nachbarn absprechen.
    LG Carmen

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  3. Dein Weidenpavillon ist eine tolle Idee. Ich könnte mir so eine Konstruktion als überdachten Weg zu unserer Gartenhütte vorstellen. Vielleicht wie ein Rosenbogen geformt.
    LG Anette

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  4. Wow das sieht ja super klasse aus. Und der Garten ist ja wirklich ein Traum. Aber es scheint auch sehr viel Wissen dahinter zu stecken... Ich wünsche dir eine tolle Woche & herzliche Grüße von Tanja

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  5. da bin ich ja mal restlos begeistert!!mag deine Art zu gärtnern sehr!! wie sieht das denn mit dem Wasserhaushalt aus...Weiden haben doch immer soooo einen großen Durst,oder?
    Grüne Grüße Sandra

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  6. Der alte Pavillon sieht super aus und der neue wird das sicher auch bald!

    Schöne Deko stellst du vor!

    Liebe Grüsse
    Rosana

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  7. Die Kaiserin des grünen Daumens!! Dein Garten ist ein Traum!!! Ich lese sooo gerne Deine Beiträge und bewundere Deine Bilder!!!
    Es grüsst Dich ein Schweizer-Fan aus der Pfalz ;-)

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  8. Auch ich bin restlos begeistert von diesen Gartenplanungen. Die Zeichnungen... Machst du sowas beruflich? Sieht so professionell aus.

    Habe zum Geburtstag zwei weißbunte Weiden sowie eine Hasel geschenkt bekommen. Ich merke jedoch dass ich mich ungelaublich schwer tue mit der Gartenplanung. Beete und Kleinkramblumen gehen ja noch, aber ich kann mich einfach nicht entscheiden wo ich welche Bäume platzieren soll.

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  9. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  10. ...danke vielmals!!!!Ich freue mich sehr über Eure Kommentare!
    Nein, ich bin keine Gartenplanerin oder so, mein Beruf hat aber mit Architektur zu tun...
    Den Gartenplan habe ich mit einem Architekten-CAD-Programm gezeichnet.
    Als Tip: Einfach einen Besen dort wo der Baum hinkommen soll, einstecken. Dann muss man sich nur die Krone noch etwas grösser vorstellen und von versch. Blickwinkeln betrachten.
    LG Carmen

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  11. Hallo Carmen
    Wow, das sieht wieder top aus! Vorallem die Weidenkugeln haben es mir angetan. Musste gleich meiner Nachbarin von Deinem Blog erzählen, denn sie ist ein absoluter Weiden-Fan. Meine Erfahrungen mit Weiden sind weniger top. Wir hatten eine alte grosse Weide in unserem Garten stehen, als wir ins Haus gezogen sind. Leider hatte sie Besuch vom Weidenbohrer und musste schliesslich gefällt werden. Es brach mir schier das Herz, aber was sein musste, musste sein. Ich sage Dir, der Gestank des Holzes mit diesem Mistvieh drinnen, vergessen wohl alle, die mitgeholfen haben bei der Baumaktion, nie. Gruuusig.
    Ich bin schon ganz gespannt, wie Dein Pavillon im Sommer ausschauen wird und wünsche Dir von Herzen, dass der Weidenbohrer ihn immer meiden möge.
    En liebe Gruess
    Alex

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  12. Hallo Carmen, ich finde deinen Garten und deine Ideen wirklich toll, habe ich früher schon bei der ZS bewundert. lg blackforestgirl

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  13. Hallo.
    Wir haben einen Weidenpavillion im Oktober selber gesteckt.Leider ist bis Heute (Juni) nur an einzelnen Stellen etwas gewachsen.
    Das meiste an unseren Weiden sieht tot aus.
    Ist es möglich das der Pavillion erst im 2.Jahr so richtig wächst??

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  14. @anonym . leider habe ich erst jetzt deine Frage gesehen. Nein, Weiden wachsen eigentlich sehr schnell an. Es kann sein, dass die im Oktober gesteckten Ruten nicht mehr einwurzeln konnten und über den Winter vertrocknet sind. Beste Steckzeit ist im Frühjahr vor dem Austrieb (Ende Februar bis Ende März)
    LG Carmen

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  15. ich kann mich bei dir liebe Carmen einfach nicht sattsehen.))super super ein Riesenkompliment an dir.)))

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  16. da hat j'jadore recht, ich schaue deine Beiträge immer wieder an, ich finde euer Garten sieht wuunderschön natürlich aus... wegen deinen tollen Posts über Weiden, hat sich nun auch eine Weide in unseren Garten verirrt ;o)

    Ich freue mich schon auf's "ernten", und die vielen schönen Dinge die ich daraus zaubern kann!

    Herzlichen Dank für die viiilen Inspirierenden Foto's

    Liebe Grüsse, Esti

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  17. superbe tressage j'adore
    a+@
    le jardin boutlois
    mp

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  18. Deine Weidenbilder schaue ich mir immer wieder gerne an, liebe Carmen!
    Was man alles aus Weiden machen kann ist schon faszinierend. Dein Weiden-Pavillon sieht besonders spannend aus. Bin schon wieder gespannt, was Du dieses Jahr berichten wirst.
    Toller Beitrag und super Fotos. Danke dafür!
    Herzliche Grüße von Renate

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  19. Hallo Carmen,

    euer Garten und dieser tolle Blog begeistern mich! Das sieht alles so schön aus.

    Ich plane so eine Art Mini-Weiden-Pavillon als Spielhöhle für meine Kinder. Das müsste ja so ähnlich funktionieren wie euer Weidenpavillon.

    Welche Weidensorte nimmt man dafür am besten? Und kann ich den Schnitt dieser Weiden dann auch verwenden für Rankobelisken, Weidenzäune, etc. - oder ist da wieder eine andere Sorte besser?

    LG, Molly

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  20. Guten Abend,
    also ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Es sieht einfach klasse aus.
    Mich würde auch interessieren, welche Weide das ist.
    War heute in der Prärie spazieren und habe Ausschau nach Weiden gehalten, aber ich bin leider nicht fündig geworden, bis auf eine Trauerweide - aber die kann man glaub ich nicht zum Flechten benutzen, oder?
    Sind die in der Gärtnerei sehr teuer?
    Gruß
    Tanja

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  21. Hallo Carmen
    Ich schaue mir deine Seite immer wieder gerne an. Toll, was du alles so machst!
    Wir sind gerade dabei, so einen Weidenzaun wie bei deinem Nachbarsgarten anzulegen. Kannst du mir vielleicht sagen, wie gross der Abstand zwischen den Rohren ist bei diesem Zaun?
    Gruss
    Sandra

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  22. @Sandra
    Zu deiner Frage:
    Das kommt auf die Dicke der Weidenruten an - die Abstände des hohen Weidenzaunes sind ca. 40-45cm (Pfosten aus Metall, die 50cm tief eingeschlagen wurden.)
    Für meine niederen Einfassungszäunchen nehme ich immer einen Abstand von 20-25cm.
    Liebe Grüsse
    Carmen

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  23. Hallo,

    angeregt durch Ihren Blog haben wir auch einen Weidenpavillon angesetzt, er wird perfekt in unseren Garten passen ;)

    Jetzt sehe ich, dass 3 von 8 Weiden wohl nicht angegangen sind. Würden Sie raten, diese noch jetzt auszutauschen oder im nächsten Jahr?

    Und die Triebe, die jetzt schon überall an den Stämmchen rausspießen, sollte ich die jetzt schon abschneiden?

    LG Nicole

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  24. Liebe Nicole
    Neue Weidentriebe um diese Jahreszeit sollte man nur stecken, wenn sie bewurzelt sind, sonst ist die Gefahr gross, dass sie eingehen, wenn die Hitze kommt.(Zuviel Blattmasse)
    Bei uns ist 1 Stamm sogar noch im 2.Jahr abgestorben. Wir haben in letztes Frühjahr neu gesteckt. Bis er die anderen einholt dauert das aber etwas.
    Wegen den Stammtrieben: es kommt drauf an, wie verzeigt die Weiden sind, wieviel Blattmasse sie haben, falls sie schön ausgetrieben sind und auch eine gute Verzweigung haben (oben) dann kannst du gut unten am Stamm beginnen zu "entasten"
    Herzliche Grüsse
    Carmen
    ....und viel Erfolg mit Eurem Weidenpavillon (die ersten Jahre sind arbeitsintensiv mit in Form binden und schneiden, danach reduziert sich die Arbeit auf den jährlichen Pflegeschnitt)

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  25. Toll, wie Ihr das hinbekommen hat. Der Garten ist super aufgeteilt und der Weidenpavillon ist der Hammer!!!

    Mich würde noch interessieren, wie ihr die kleinen Pfade angelegt habt, habt Ihr die noch verdichtet...?

    Ich frage, weil wir auch gerade einen Garten anlegen und bei den Wegen bin ich noch so unschlüssig, möchte aber alles so natürlich wie möglich machen.

    LG Sandra

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  26. @sandra
    Die Wege haben wir 25-30cm mit Kieshaltigem Nagelfluh ausgekoffert und dann verdichtet. Der Nagelfluh stammt vom Aushub des Nachbarn, er hat allerdings einen hohen Erdanteil, aber wir mussten wirklich sehr sparen und so kam das gerade recht. Für normale Gartenwege wird gerne ein Untergrund aus Wandkies verwendet, darüber kann man dann den Feinkies als Abdeckung ausbringen. Wichtig ist, dass die deckende Kiesschicht nicht zu hoch ist, sonst versinkt man beim Gehen darin. Ideal sind 3-5cm.
    Lg Carmen

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  27. Der Weidenpavillon ist Klasse. Ein Freund von mir hat das "Dach" mit Naturgewebe versehen und kann auch bei Regen dort recht gut sitzen. Mit der Zeit verwächst sich dann das Gewebe mit den Weiden und bildet Eins.
    Gruss in die Schweiz

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